10 Februar 2017

Pumpkin-Bread


Wie bereits erwähnt, versuche ist erst neue Kochbücher zu testen, bevor ich sie kaufe, ich hab einfach schon so viele in der Hand gehabt, die zwar toll aussahen und tolle Rezepte beinhalteten, aber dann beim Nachkochen ganz und gar nicht lecker waren. Ein weiteres Rezept, dass ich von dem Brotbackbuch der Wildbakers - von zweien die auszogen, perfektes Brot zu backen im Internet gefunden habe, war das Pumpkin-Bread. Kürbisbrot geht bei mir immer und ich hatte eh noch einen zu Hause, der unbedingt mal verkocht / verbacken werden wollte. Ich habe mich allerdings gegen die Kürbiswürfel entschieden und Kürbispüree verwendet. Ich mag das stückige einfach nicht so im Brot. Dinkelschrot hab ich leider keinen bekommen, auch keinen anderen Schrot, daher hab ich mich dann einfach für die blütenzarten Haferflocken entschieden.
Auch wenn ich einige Veränderungen vorgenommen habe, das Brot war wirklich sehr gut, ließ sich gut bearbeiten und ist auch geschmacklich sehr gut.
Die Kürbiskerne habe ich noch reduziert, ich fand die angegebenen Menge für den Teig einfach viel zu viel, so find ich es genau richtig.
Ein Rezept hab ich mir noch ausgesucht, ich werde versuchen, ob ich es auch bald nachbacken kann und dann werde ich mich entscheiden, ob das Buch bei mir einziehen 
darf. 
Pumpkin-Bread
Sauerteig:
150 g Dinkelvollkornmehl
120 g Wasser
15 g Anstellgut
Kochstück:
240 g frisch gebrühter grüner Tee
60 g blütenzarte Haferflocken
Teig:
520 g Weizenmehl 550
90 g Dinkelvollkornmehl
15 g Salz
8 g Hefe
220 g Kürbispüree
12 g (Kürbiskern)Öl
60 g Kürbiskerne
100 g Wasser
Für den Sauerteig die Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren. Abgedeckt bei Zimmertemperatur ca. 16-24  Stunden reifen lassen.
Für das Kochstück den Tee und die Haferflocken verrühren und ebenfalls abgedeckt über Nacht ruhen lassen.
Für den Teig die Mehle mischen, Hefe hineinkrümeln und untermischen, Salz ebenfalls gut untermischen.
Sauerteig, Kochstück, Kürbispüree, Öl und Kürbiskerne, sowie das Wasser zugeben und alles gut verkneten.
Abgedeckt 1 Stunde bei Zimmertemperatur gehen lassen.
Den Teig auf die gut bemehlte Arbeitsfläche geben und halbieren, je zu einem Laib wirken, aufs Blech legen und abgedeckt 1 Stunde gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Ofen auf 220 Grad vorheizen.
Die Wurzelbrote gut geschadet in den Ofen schieben und für ca. 55 Minuten goldbraun backen.

Liebe Grüße
Stephi

1 Kommentar:

  1. Gute Taktik, sich erst einmal so durch ein Buch zu kochen mit den im Internet verfügbaren Rezepten als es sich sofort zu kaufen. Da halte ich mich auch gerne dran oder ich leihe zuerst das Buch in der Bücherei aus, sicher ist sicher ;-)
    Lg, Miriam

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