26 Februar 2013

Brot mit violetten Kartoffeln

Schon vor einiger Zeit hab ich mir mal violette Kartoffel gekauft und diese in einem Brot verwendet, dass wollte ich nochmal wiederholen, denn das letzte mal hatte das Brot schon eine lilane Färbung angenommen. Das hat dieses mal nicht ganz so gut geklappt, man erkennt in der Krume nur einen violetten Schimmer, vielleicht hätte ich doch einfach nur helles Mehl verwenden sollen.. aber das wollte ich nicht ;) Jetzt muss ich damit leben, dass das Brot zwar total lecker geworden ist, aber die Farbe doch etwas zurückhaltend ist. Zusätzlich zu den violetten Kartoffeln sind übrigens noch Kürbiskerne ins Brot gewandert, das fand ich eine tolle Ergänzung.


Das Brot geht dann diese Woche wieder zum YeastSpotting.

24 Februar 2013

Eierlikör-Muffins

Letzte Woche habe ich euch ja bereits einen Eierlikörkuchen mit weißer Schokolade vorgestellt. Eierlikör ist ja nicht so lange haltbar und man sollte ihn daher nicht so lange im Schrank stehen haben, daher wollte ich ihn auch gleich in einem weiteren Rezept verwenden. Denn ich muss sagen, ich backe gerne mit Eierlikör, aber trinken kann ich den nicht ;)
Heute will ich euch daher das Rezept schlecht hin vorstellen, denn es gibt mein Lieblingsrezept wenn es um Eierlikörkuchen geht, Eierlikör-Muffins. Das Rezepte hatte ich vor langer Zeit mal bei chefkoch entdeckt und seitdem sind die Muffins immer mal wieder bei mir im Programm. Die Menge des Teiges reicht auf jeden Fall für ca. 15 - 17 Muffins, denn der geht super auf und bleibt dann auch so, das ist ja das praktische, der Kuchen fällt gar nicht zusammen und durch die kleinen Schokostückchen wird er gleich noch viel leckerer ;)

21 Februar 2013

Schweinebraten-Burger mit Texassauce

Ihr seit ja bestimmt schon gespannt, was ich mit einem Hamburgerbrötchen angestellt habe, die ich euch die Tage gezeigt habe. Natürlich hab ich gleich noch ein neues Rezept ausprobiert. Dieses mal wieder eines, dass ich in der aktuellen Lecker gefunden habe, die sich dieses mal mit einigen Burgerrezepten beschäftigt. Alles Ideen finde ich übrigens klasse, aber rausgesucht hab ich mir dieses mal den Schweinebraten-Burger mit Texassauce. Ein klasse Brugerrezept, dass genauso geworden ist, wie ich es mir vorgestellt und vor allem auch erhofft hatte. Der zerzupfte Schweinebraten und die Sauce, die am Anfang von der Menge her fast zu viel war, sind eine tolle Verbindung eingegangen, die auf dem Burger nicht mal getropft hat. Geschmacklich war es auch wirklich 1 a. Ich hatte sogar einen Ketchup mit extra Chili verwendet und hatte erst einige Bedenken, dass es zu scharf werden könnte, aber ich muss sage, es war genau perfekt, ich musste kaum nachwürzen. Eine wirklich tolle Idee!

19 Februar 2013

Hamburgerbrötchen

Ich bin immer noch auf der Suche nach den perfekten Hamburgerbrötchen. Als ich das letzte mal welche zubereitet habe, ist mir erst im Nachhinein aufgefallen, dass ich ja auch noch ein Rezept auf meiner Nachkochliste hatte, nämlich eines, dass ich bei Küchenlatein entdeckt habe, Hamburgerbrötchen nach einem Rezept von Jeffrey Hamelman. Die versprachen endlich so zu werden, wie ich sie wollte. Luftig und vor allem, außen nicht zu fest, sondern etwas weicher, so wie man die Hamburgerbrötchen aus diversen Ketten auch kennt.
Und diese mal wurde ich wirklich nicht enttäuscht. Ich habe die Brötchen nach dem backen noch mal mit Wasser besprüht und dann ca. 30 Minuten mit einem feuchten Geschirrtuch abgedeckt und so abkühlen lassen, so wurde die Kruste etwas weicher. So waren sie genau richtig, hatten einen tollen Geschmack, eine schöne weiche Krume und eine leckere, gut zu "quetschende" Kruste.
Was auch noch sehr positiv war, der Teig kommt ohne Vorteig etc. aus und die Brötchen sind in wenigen Stunden fertig, mein Freund hat noch 2 Tage später ein Brötchen gegessen und sagte, es wäre immer noch weich und lecker gewesen und gar nicht trocken oder ähnliches! Tolles Rezept!


Die Hamburgerbrötchen gehen diese Woche zum YeastSpotting.

17 Februar 2013

Eierlikörkuchen mit weißer Schokolade

Mit einer Kollegin hatte ich mich die Tage über Kuchen unterhalten, vor allem über Rührkuchen, da ich da momentan ja schon bissl drauf stehe, dabei sind wir auf Eierlikörkuchen zu sprechen gekommen. Und Rührkuchen mit Eierlikör ist ja echt total göttlich, der hat immer einen super gemacht, wird fluffig und saftig zu gleich und ist einfach nur total lecker! Daher wollte ich gerne mal wieder einen Eierlikörkuchen backen. Da ich aber auch nicht immer nur den gleichen backen will, hab ich hier und da noch bissl gestöbert. Fündig geworden bin ich dann bei Chili und Ciabatta, denn Petra hatte einen tollen Eierlikörkuchen mit weißer Schokolade bei sich im Blog, der klang total lecker. Da ich den Kuchenteig noch auf ein paar kleinere Förmchen verteilen wollte, entschied ich mich den restlichen Teig in einer Kastenform zu backen. Außerdem wollte ich als kleines Extra noch Kakao in den Teig geben, denn ich wollte gerne einen Marmorkuchen haben. Für die vanillige Note huschte auch noch ein Päckchen Vanillepuddingpulver in den Teig ;) Ich fand ihn sehr gut, auch wenn er glaub ich bei mir fast wieder zu lange im Ofen war ;)

14 Februar 2013

Bolognese vegetarisch

Anscheinend soll die vegetarische Bolognese nach Tim Mälzer schmecken wie eine normale Bolognesesauce und man soll es gar nicht merken, das kein Fleisch enthalten ist. Das machte mich gleichzeitig stutzig, aber machte dieses Rezept auch total interessant, das Rezept hab ich übrigens direkt von der ARD-Seite (Tim Mälzer kocht), bei der Sendung hatte ich die Zubereitung auch gesehen und es sah echt spannend aus. Wenige Tage, nachdem ich es im Fernsehen gesehen hatte, hatte ich auch schon die Zutaten zu Hause und es konnte los geben, gut ich muss sagen, mit den Pilzen hat es meine Küchenmaschine etwas zu gut gemeint, die waren etwas klein geraten, nun gut - das ließ sich dann nicht mehr ändern. Die Sauce sah so leider auch nicht wie eine Bolognesesauce aus, denn die ursprüngliche rote Farbe, die sie ja haben sollte, schon auf Grund der ganzen Tomaten war dahin, durch die Pilze, die bei mir ja auch zu klein geraten waren, war die Sauce eher dunkelbraun... naja vielleicht auch schon fast schwarz... Ich hab mich aber nicht aus der Ruhe bringen lassen und alles zu Ende gekocht.
Mein Fazit des ganzen: Es schmeckt nicht wie eine richtige echte Fleisch-Bolognesesauce, aber es schmeckt. Die Sauce hat ihr eigenes leckeres Aroma und vor allem, die macht extrem satt, ich glaube mit der Menge kann man locker 6 Mann beköstigen.

12 Februar 2013

Nußdorfer Landbrot

Diese Woche hab ich mal wieder ein Rezept ausprobiert, dass ich schon vor langer Zeit beim Plötzblog entdeckt habe, doch irgendwie ist es dann zwischen ganzen Rezeptstapeln verschwunden und die Tage durch Zufall irgendwie wieder aufgetaucht. Um es nicht noch mal in den unzähligen Papierstapeln zu verlieren hab ich es also gleich mal nachgebacken. Es handelt sich dabei um das Nußdorfer Landbrot (mild). Ein Brot, das auch wieder Sauerteig enthält, irgendwie steh ich da ja schon drauf, auch wenn ich mich einige Jahre dagegen gewehrt habe...
Die Zubereitung war wie immer sehr einfach, geschmacklich finde ich es auch recht gut, allerdings find ich es etwas trocken, so vom Mundgefühl, evtl. fehlt etwas Wasser, jetzt weiß ich aber nicht sicher, ob ich mich vielleicht doch irgendwo verwogen habe, oder ob dem ganzen doch einfach etwas Wasser fehlt. Was auf jeden Fall göttlich schmeckt: das Brot kurz antoasten und am besten nur mit gesalzener Butter genießen!


Das Brot landet dann diese Woche auch wieder beim YeastSpotting.


10 Februar 2013

Apfel-Gewürz-Kuchen

Die Tage ging es mir doch tatsächlich so, dass ich Äpfel gekauft habe und dann habe ich nach 3 Tagen festgestellt, dass sie schon total weich und mehlig sind und sich schon recht schrumpelig anfühlen. So mag ich es natürlich nicht mehr, sie pur zu essen, ab ich kann doch die Äpfel nicht einfach wegwerfen. Also hab ich zumindest 2 davon in einem Kuchen verbacken, in geraspelter Form, die Raspel machen den Kuchen schön saftig und aromatisch, um es noch etwas spannender zu machen hab ich noch 5-Gewürz-Pulver in den Teig gegeben, allerdings nur einen kleinen Teil, das Gewürz sollte den Geschmack ja unterstützen und nicht dominieren. Sehr lecker und einfach mal was anderes.

09 Februar 2013

Kalbsrahmgulasch mit Apfelwürfeln

Die Tage hab ich wieder ein Rezepte bei Schöner Tag noch! entdeckt, um das ich einfach nicht herumgekommen bin. Es handelt sich dabei um ein Kalbsgulasch, ich muss sagen, dass ich Kalbfleisch einfach liebe, Gulasch mag ich natürlich auch und praktischerweise braucht der Kalbsgulasch nie so lange, wie ein normaler Gulasch, also hab ich den Kalbsrahmgulasch mit Apfelwürfeln nach Schuhbeck gleich mal nachgekocht. Allerdings hab ich mein Fleisch keine 3 Stunden kochen lassen, sondern nur 1 Stunde, obwohl ich das schon fast etwas zu lange fand. Ich mag den Gulasch immer in recht kleinen Stücken, daher hatten meine Würfel nur ca. 2 cm Größe. Der Apfel hat natürlich super dazu gepasst und die Zitrone hat noch den Extra-Kick gebracht, auch wenn ich keinen ganzen TL Abrieb genommen habe, bei manchen Sachen halte ich es einfach so: weniger ist oftmals mehr ;) Auf jeden Fall ein total leckeres Essen, dass es noch oft bei uns geben wird!

07 Februar 2013

Überbackene Pizzapfannkuchen

Ich liebe ja Pfannkuchen seit Kindertagen, ich könnte fast jeden Woche welche essen, nur leider steht ich bei uns damit alleine da. Daher versuche ich immer mal wieder ein Gericht mit den tollen Eierkuchen einzubauen, dass ich dann etwas aufhübsche. Was dann vor allem heißt, dass es die Pfannkuchen bei uns dann in herzhafter Form gibt. Dieses mal hab ich eine Variante probiert, die ich in einem Kochbuch entdeckt habe, und zwar im "Kochen und Genießen - die neue Jahreszeiten-Küche". Dort hab ich die überbackenen Pizzapfannkuchen gefunden, das klang wirklich lecker. War es auch, obwohl mein Freund meinte, ihm haben die Frühlingszwiebeln darin nicht so zugesagt, ich fand sie gut passend. Man könnte natürlich auch einfach eine normale Zwiebel in feine Ringe schneiden und darübergeben, aber bissl Zwiebel muss sein ;)

05 Februar 2013

Körnerbrötchen nach Paniniart

Ewig hab ich rum probiert um ein Brötchenrezept zu finden, dass mir wirklich gefällt, egal was ich im Internet rausgesucht habe oder in irgendwelchen Brotbackbüchern gefunden habe, nie wurden die Brötchen so, wie ich sie haben wollte, entweder waren sie zu fest oder zu trocken oder einfach geschmacklich total langweilig. Daher hab ich mich am Anfang eher nur an die Brote gewagt. Doch ab und an kam doch immer mal wieder du Lust auf ein Brötchen angeschlichen und ich hab mir mal Gedanken dazu gemacht, wie ein Brötchen sein könnte, dass mir wirklich schmeckt. Nach einigen Basteleien bin ich dann auf das Rezept der Körnerbrötchen nach Paniniart gestoßen, die nach dem gehen nur etwas flach gedrückt werden und geschnitten werden, denn das schleifen lag mir am Anfang auch so gar nicht.... Die Summe des ganzen waren die leckersten Brötchen, die mach sich denken kann, schön kernig und geschmackvoll, knusprig und genauso flaumig in der Krume. Ich mag sie total gerne und diese Woche hab ich sie nach langem endlich mal wieder gebacken.


Die Brötchen gibt es dann diese Woche auch beim YeastSpotting.

03 Februar 2013

Kiwikuchen

Eigentlich war ich mal wieder damit beschäftigt einige Bücher ausmisten, das mach ich auch gerne mit Kochbüchern, man muss es ja nicht übertreiben und Bücher aus denen ich noch nie was gekocht habe, werde ich dann auch gerne mal wieder "los". Vorher blättere ich aber nochmal durch und schau, ob mich nicht doch etwas interessiert. So ging es mir auch mit einem Buch, mit Kuchenrezepten "1 Teig = 50 Kuchen". Ich schlug das Buch auf und sofort fiel mir ein "Kiwikuchen" ins Auge.  Kiwis kann ich leider in purer Form nicht essen, da ich sie nicht vertrage. Doch in gegarter Form kann ich sie essen, also wolle ich den Kuchen ausprobieren, und dann entscheiden, ob ich das Buch aus meiner Sammlung entlasse, oder nicht. Doch der Kuchen ist sehr lecker geworden. Gut die Kiwis sind etwas nach unter gerutscht, ich hätte sie wohl besser bemehlen sollen, aber der Geschmack ist total lecker und hat mich überzeugt. Ich werde das Buch also nochmal genauer studieren und sicher noch mal was nachbacken.

02 Februar 2013

Kichererbsensuppe mit gebratenem Sauerkraut

Im Moment steh ich total auf Suppe, ich könnte jeden Tag was löffeln. Oft braucht es etwas Zeit eine gute Suppe zu machen, doch ganz anderes war es bei der Kichererbsensuppe mit gebratenem Sauerkraut, das Rezept hab ich bei Foodina entdeckt. Sauerkraut mag ich sowieso sehr, sehr gerne, und so versprach es eine tolle, kreative Kombi zu werden. Und genau das war es auch. Eine total köstliche Suppe, die auch noch total schnell zubereitet ist. Passieren musste ich die Suppe nicht mehr, ich fand sie nach dem pürieren genau richtig. Allerdings hatte ich den Joghurt vergessen, den hab ich erst nach dem Essen auf der Arbeitsfläche stehen sehen - Sahne hab ich auch nicht verwendet, nur die pure, leckere Suppe. Ich kann sie uneingeschränkt empfehlen =)