31 Januar 2013

Ravioli mit gerösteter Paprika

Ich freue mich immer, wenn ich mal wieder auf einen Blog stoße, den ich noch nicht kenne und der mit auf Anhieb sympathisch erscheint und meinen Geschmack trifft. So ging es mir auch mit Amy Bites. Ich musste gleich einige Seiten durchstöbern, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte und so spannende Sachen dabei waren, wie auch die Roasted red pepper Ravioli, ich musste ein paar mal nachlesen, weil ich es einfach nicht glauben konnte, dass dort einfach nur geröstete, pürierte Paprika hineinkommen. Aber es war wirklich so. Also hab ich gleich meine Nudelmaschine wieder ausgepackt. Die Ravioli waren sehr lecker, der Teig war schon etwas empfindlicher in der Handhabe, als der normale Pastateig, den ich sonst immer mache, aber ich bin gut damit zurecht gekommen. Geschmacklich hab ich dann nicht mehr all zu viel von dem Paprika geschmeckt, allerdings hatten die Ravioli eine wirklich tolle Farbe. Ich hatte sie nur in etwas Butter geschwenkt und noch Schnittlauch dazugegeben. Perfekt wäre die Paprikasauce dazu gewesen, die kommt dann das nächste mal dazu.


29 Januar 2013

Zweierlei Kartoffelbrot

Letztens hab ich mir mal wieder in Erinnerung gerufen, dass wir eigentlich total gerne Kartoffelbrot essen, doch irgendwie ist das bei meiner Brotauswahl in der Vergangenheit etwas in Vergessenheit geraden. Daher wollte ich das wieder ändern und mehr Kartoffelbrot backen. In das folgende Brot, wollte ich gleich 2 Kartoffelsorten integrieren, die normale Kartoffel und auch die Süßkartoffel. Außerdem war auch noch etwas Buttermilch da, die macht sich auch immer gut im Brot und weg musste sie ja eh ;) Heraus kam ein total leckeres, und vor allem sehr saftiges Brot, das trotzdem noch sehr fluffig in der Krume ist.


Damit kommt auch diese Woche wieder ein leckeres Brot zum  YeastSpotting.

27 Januar 2013

Süßkartoffelkuchen

Ich hatte in letzter Zeit ein Verlagen nach Kastenkuchen, doch immer etwas Respekt davor einen zu backen, weil ich bei den letzten Versuchen immer schlechte Ergebnisse bekommen habe, meistens sahen die Kuchen gut aus, waren dann aber beim Anschnitt ein Reinfall, weil sie oft noch klitschig innen waren und das mag ich nun mal gar nicht. Als ich dann noch etwas Süßkartoffelpüree die Tage übrig hatte, dachte ich  mir, ich muss noch mal einen Versuch starten, entweder es wird was, oder halt nicht. Dann backe ich halt weiterhin Muffins... Doch der Kuchen entpuppte sich als waren Glücksgriff, der Geschmack ist einfach so unglaublich lecker. Total aromatisch und saftig, aber gleichzeitig total locker und fluffig, genauso, wie ich es liebe. Ich hab den Kuchen gleich 2 Tage später nochmal gebacken, man verspürt gleich den Drang den halben Kuchen mit einem mal zu essen. Auf jeden Fall einer unserer absoluten Lieblingskuchen und da man immer nur recht große Süßkartoffeln kaufen kann, kann man aus dem Püree auch gleich 2 Kuchen backen ;)

24 Januar 2013

Feta-Schnittlauch-Scones

Ich mag es ja abends einfach mal nur was schnelles gebackenes zu haben - gerne etwas Brötchenartig, und dann am besten einfach lauwarm mit etwas Kräuterbutter oder Kräuterfrischkäse genießen. Das ist oft alles was ich brauche, als ich dann bei Joy the Baker die Feta and Chive Sour Cream Scones entdeckt habe, war wieder dieses Gefühl von - mehr brauch ich nicht - in mir und ich hab sie schleunigst nachgebacken, auch wenn ich 2 Anläufe nehmen musste, weil ich beim ersten mal den Schnittlauch nicht gekauft habe.. ja ich vergessen gerne Sachen ;) Dafür war der Genuss dann beim nachbacken umso größer. Wirklich total lecker, und am Ende hatte ich 2 Bleche der leckeren Scones, so viel kann man zu zweit ja gar nicht essen ;)


22 Januar 2013

Kernige Übernacht-Hörnchen

Liebt ihr Croissants auch so gerne wie ich? Ich könnte mich hineinlegen in die Dinger, ganz toll finde ich auch die Laugencroissants, die es hier zu kaufen gibt. Da greif ich immer zu gerne mal zu.
Die Teile sind natürlich nicht gerade sehr Figurfreundlich, so kam es dann auch, dass ich mich die Tage mal hingesetzt habe und bissl gehirnt habe... Blätterteig selbst machen fällt weg, das ist mir zu viel Arbeit und ich will wirklich nicht bewusst wissen, wie viel Butter da rein kommt, also musste eine andere Lösung her.
Und die Lösung die ich gefunden habe ist einfach - um es mal bescheiden auszudrücken - der totale Hammer! Ich hab den Teig mit geschmolzener Butter bestrichen und auch mehrmals gefaltet und ausgerollt, wie man das auch bei Croissants machen sollte, nur das ich halt nicht gleich nen ganzes Stück Butter (oder mehr) verwendet habe, sondern nur 70 g, mit den paar Gramm bin ich toll hingekommen. Anstatt in fester Form hab ich sie so halt auch flüssig verwendet.
Das Ergebnis sind superfluffige Brötchen, die Krume ist der Knaller... und die Kruste.. leicht buttrig, etwas karamellig, total knusprig, sehr Croissaintartig, wie ich finde.
Für mich gibts zum Sonntagsfrühstück nur noch die! Auch wenn es schon etwas Vorbereitung braucht, ich hab am Sa morgen mit dem Poolish und dem Quellstück angefangen und habe Abends/Nachts den Teig gemacht und die Brötchen geformt, aber das war es mir wert. Am nächsten Morgen musste ich nur noch den Ofen vorheizen und die Hörnchen hineinschieben.
Ich hab 12 Hörnchen gebacken (2 Bleche) und hab jeweils 2 eingefroren, die hole ich dann immer am Vorabend aus dem Tiefkühlfach, lass sie bis morgens auftauen, kurz auf den Toaster damit und schon hab ich wieder tolle Hörnchen. 1 x backen und 6 x Frühstück machen, na wenn sich das nicht gelohnt hat =)


Und weil die Hörnchen so total lecker sind gehen sie auch gleich zum YeastSpotting.

20 Januar 2013

Süßkartoffel-Muffins mit Streusel

Manche Rezepte ziehen mich einfach gleich in ihren Bann, wenn ich das erste mal was von ihnen lese, so ging es mir auch mit den Sweet Potato Streusel Muffins, die ich bei Amy Bites entdeckt habe. Ich wollte so gerne mal wieder etwas mit Streuseln backen und ich muss sagen - ich hab noch nie so leckere Streusel gegessen, ich glaub ich mach die jetzt immer so. Einfach köstlich. Die Muffins sind sehr saftig, für mich fast etwas zu feucht, sie haben etwas Brownie-artiges, zumindest was die Konsistenz betrifft. Geschmacklich sind sie sehr rund und was ich vor allem immer toll finde, nicht so süß. Das Rezept war in Cups angegeben, für die Streusel hab ich die Zutaten nicht gewogen, sondern die Cupangabe gelassen, den Rest hab ich noch mal nachgewogen.
Was ich noch anmerken muss, durch die wenige Butter die verwendet wird, kleben die Muffins ganz schön in den Förmchen, das ändert sich nach 1 bzw. 2 Tagen, dann lassen sie sich sehr gut lösen, ansonsten würde ich einfach Silikonförmchen empfehlen.


17 Januar 2013

Von Tortillafladen besessene Hähnchenbrust

Der Rezepttitel klingt schon komisch oder? Ich hab auch zweimal hingucken müssen, ob das da wirklich so steht, aber ja es heißt wirklich so, naja eigentlich handelt es sich um "von Tortillafladen besessene Putenbrust", da mir die Putenbrust aber leider nicht zur Verfügung stand, musste halt her, was da war und das war das Hähnchen, naja so hat das ganze immerhin 1 Stunde Ofenaufenthalt eingespart... war auch ok. Das Rezept hab ich aus einer meiner vielen Lecker-Zeitschriften. Es ist total einfach in der Zubereitung und dazu noch echt lecker, ich hab den Schmand noch mit einer Gewürzmischung verfeinert, die ich gerade daheim rumstehen hatte, mit viel Knobi etc. war echt total lecker!

15 Januar 2013

Kartoffel-Schwarzbier-Brot

Resteverwertung ist bei mir schon ein großes Thema, allerdings denk ich mir, dass ich immer noch zu viel wegwerfe. Am liebsten verwerte ich meine Sachen im Brot, ich glaube, dass ist auch schon recht auffällig geworden. Aber ich mag einfach die neuen Geschmacksergebnisse im Brot, genau das ist es, was ich so spannend daran finde. So war es also auch dieses mal wieder, ich hatte noch recht viele gekochte Kartoffeln übrig. Und Kartoffelbrot ist ja wirklich was total leckeres. Dann ist mir eingefallen, dass ich auch noch Schwarzbier daheim habe, das muss auch weg, trinken tut das hier niemand, ich verwende es ausschließlich zum kochen und backen und das sollte ich schon so lange Verwenden, bis das Ablaufdatum erreicht ist, denn ich hab festgestellt, dass das Schwarzbier dann nicht mehr zu gebrauchen ist.
Und was war jetzt das Ergebnis meines kleinen Brotexperiments? Eines der besten und saftigsten Brote, die ich je gebacken habe,  total lecker, das mach ich noch sehr oft!


Mein Beitrag für diese Woche fürs YeastSpotting.


14 Januar 2013

Apfel-Schmand-Muffins

Ich hab momentan immer mal so spontan Lust auf bestimmte Dinge, die Tage ging es mir mit Schmand-Muffins so. Ich hatte auf einem mal überfallartig Appetit darauf. Aber einfach nur so schnöde Schmand-Muffins wollte ich dann auch nicht machen, ich wollte sie gerne fluffig und saftig und auch mit etwas Charakter.. also entschied ich mich neben dem Schmand noch geraspelten Apfel, gehackte Schokolade und gemahlene Mandeln in den Teig zu geben, ich finde das Ergebnis ist eigentlich genauso geworden, wie ich es mir vorgestellt habe, nur etwas höher hätten sie sein können ;)

13 Januar 2013

Bratapfel-Cookies

Ich hatte ja bereits vor einiger Zeit berichtet, dass ich mir die Zeitschrift "Lust auf Genuss - Geschenke aus der Küche" gekauft habe. Darin gab es noch ein Rezept, dass ich gerne gleich ausprobieren wollte, und zwar wollte ich die Bratapfel-Cookies nachbacken.
Ja - man könnte jetzt sagen, ich hab wohl in letzter Zeit noch nicht genug Kekse gebacken, aber ich finde Cookies spielen ja irgendwie auch in einer anderen Liga =P
Ich fand vor allem die Zubereitung witzig, die Äpfel werden angebraten, die Butter geschmolzen und der Zucker darin aufgelöst. Der Teig hatte bissl was von Kleister.. da hatte ich ein paar Bedenken, ob das wirklich was werden könnte, aber hey, die Kekse haben im Ofen erstmal ihre Form behalten, das hätte ich schon mal nicht vermutet und sie sind auch richtig fluffig und lecker geworden, ich bin sehr positiv überrascht.
Und das Beste: sie schmecken wirklich nach Bratapfel! Total lecker.

12 Januar 2013

Tortellini-Suppe

Eigentlich bin ich ja eher für schnelle und einfache Gerichte und Rezepte zu haben, den ganzen Tag will ich ja auch (nicht immer) in der Küche stehen. Gerne hab ich vor allem Rezepte zum löffeln - Suppen sind bei mir also immer sehr gerne gesehen. Durch Zufall bin ich beim stöbern auf der Lecker-Page auf ein Rezept für eine Tortellini-Suppe gestoßen. Das Rezept hat mich so sehr angesprochen, dass ich es gleich 2 Tage später nachgekocht habe. Und es war ja sooo gut. Die Suppe wird garantiert noch sehr, sehr oft auf meinem Speiseplan stehen.

10 Januar 2013

Im Ofen gebackene Schweinekoteletts in Ahornsirup-Sauce auf sehr rotem Reis

Eigentlich bin ich ja kein großer Freund von Schweinefleisch, vor allem nicht von Schweinekoteletts. Aber als ich bei Chili und Chiabatta das Rezept für die im Ofen gebackenen Schweinekoteletts in Ahornsirup-Sauce auf sehr rotem Reis gesehen habe, war mir das alles egal, das musste ich unbedingt ausprobieren, das sah so köstlich aus, praktisch war natürlich auch, dass ich noch ein großes Päckchen Camargue-Reis daheim hatte. Also hab ich das Rezept ganz schnell auf meinen Speiseplan gesetzt. Die Zubereitung ist total simpel und nicht sehr zeitintensiv, das Fleisch und der Reis machen sich eigentlich fast von selbst, man hat nur wenig Schnibbelarbeit, den Rest macht der Ofen alleine. Das find ich immer sehr praktisch.
Geschmacklich fand ich das Fleisch, vor allem zusammen mit dem Reis total lecker, ich hatte ja schon eine große Erwartung an das Gericht, aber das es so gut schmecken würde.. es hat all meine Erwartungen übertroffen, auch wenn man mit den Knochen etwas aufpassen muss, die kleinen Knöchelchen lösen sich natürlich etwas vom Fleisch und in dem fast gleichfarbigen Reis mit Sauce sieht man die nur sehr schlecht.

08 Januar 2013

Kartoffel-Toasties

Gestern hab ich ja bereits das Zarte Teriyakifilet vorgestellt, das kann man ja nicht einfach nur so essen - gut, das könnte man bestimmt, aber das wär mir nix, ist ja langweilig. Und durch Zufall bin ich bei Chef Hansen auf Kartoffel-Toasties gestoßen. Die sahen einfach umwerfend aus und ich musste sie unbedingt nachbacken, zusammen mit dem Teriyakifilet konnte ich mir das richtig lecker vorstellen.
Bei der Zubereitung hatte ich bis zum ausstechen erst mal keine Probleme, dann ging es aber zum ausbacken, da ich noch nie Toasties selbst gemacht hatte, wusste ich nicht bei wie viel Hitze ich die Backen sollten und vor allem auch nicht, wie lange ich sie backen sollte, die Dinger mussten ja auch irgendwie gar werden. Die erste Ladung ist ganz gut geworden, sie waren zwar innen noch etwas feucht, aber grad so ok. Die Temperatur hab ich dann noch bissl zurückgenommen und mir gedacht, die nächsten lass ich dann etwas länger in der Pfanne, das war aber keine gute Idee, bereits nach 3 Minuten dachte ich, hier riechts langsam komisch.. und das wars dann mit der Ladung Nr. 2, denn die war komplett verbrannt, obwohl ich die Hitze zurückgenommen hatte und sie noch nicht so lange in der Pfanne hatte, wie die ersten Toasties.. die konnte ich dann also erst mal wegwerfen... sehr ärgerlich.. nun ja, ein paar hatte ich ja noch.. also ging es an Ladung Nr. 3, die ich dann bissl mehr im Auge hatte und etwas weniger gebacken habe, dadurch waren sie innen noch etwas feuchter, ich hab sie aufgeschnitten und nochmal kurz mit der aufgeschnittenen Seite in die Pfanne gelegt. Am backen muss ich also noch mal tüfteln...
Geschmacklich wars aber echt total lecker!


Ein weiterer Beitrag fürs YeastSpotting in dieser Woche.

07 Januar 2013

Zartes Teriyakifilet

Ich hab natürlich eingehend die neue Lecker durchgeschaut und studiert, was mir gleich beim ersten durchblättern aufgefallen ist, das ist das Rezept für das Zarte Teriyakifilet, dünn aufgeschnittenes Schweinefilet, dass in einer Teriyakimarinade eingelegt wurde. Das musste ich unbedingt ausprobieren. Die Zubereitungszeit hat bei mir nicht so ganz hingehauen, ich hatte ein wirklich sehr großes Schweinefilet, dass dann auch etwas länger im Ofen gebraucht hat, nach der angegeben Zeit hatte das Filet noch einen recht großen rohen Kern.
Aber geschmacklich war es wirklich total lecker, sicherlich auch super für einen tollen asiatischen Burger geeignet.

06 Januar 2013

Zitronen-Möhren-Muffins

Am Freitag hab ich ein Bild von einem Zitronenkuchen gesehen und dachte gleich; das wärs jetzt, so ein richtig leckerer, fluffiger und saftiger Kuchen, der ein total tolles Zitronenaroma hat. Und schon tauchten vor meinem inneren Auge eine Menge Ideen auf. Denn praktischerweise hatte ich noch eine Zitrone rumliegen, mit der ich eh nicht wusste was ich anfangen soll, die wäre also perfekt für einen Kuchen geeignet. Da ich auch noch einige Möhren hatte, und ich Möhrenkuchen immer total lecker finde, wollte ich einfach beides miteinander kombinieren, dann hab ich auch noch ein Tütchen gehackte Pistazien in meinem Backschrank gefunden und schwup war meine Idee für einen Zitronen-Möhren-Kuchen geboren. Ursprünglich wollte ich eigentlich gerne einen Kastenkuchen haben, letzten Endes hab ich mich dann aber doch für einfache Muffins entschieden, schon alleine deshalb, weil die Backzeit doch entscheidend kürzer ausfällt und ich wollte doch endlich diesen leckeren Zitronengeschmack im Mund haben...
Das Ergebnis meines kleines Backexperimentes, in das sich auch noch ein "Rest" von Joghurt geschlichen hat, ist auf jeden Fall total lecker geworden, schön saftig und total zitronig. Wirklich toll, ich hätte vielleicht bissl weniger Zucker nehmen können - aber hey, das muss alles so sein ;)

05 Januar 2013

Übernacht-Kokosecken

Man könnte fast behaupten ich bin momentan etwas im Brot- und Brötchenbackfieber, heute hab ich wieder ein Rezept für ein paar Brötchen für euch, die ihr einfach am Vorabend vorbereiten könnt und morgens gleich frische Brötchen vor euch liegen habt. Ich finde das klingt schon so verführerisch.
Ich hab sie mal wieder aus ein paar Resten zusammegezimmert, naja vor allem ging es mir eigentlich darum, die angebrochene Dose Kokosmilch zu verwerten, zumindest wollte ich nicht alles wegwerfen, und die hält sich ja nicht so ewig. Ich hätte sie vielleicht noch einfrieren können... geht das überhaupt? Naja, ich kann ja nicht alles ins Tk packen ;) Außerdem hatte ich diese Süßkartoffelzöpfe noch in sehr leckerer Erinnerung, in die ich ja auch Kokosmilch gegeben hatte.
Auf einen Versuch für Kokosbrötchen kam es auf jeden Fall an, ich war total gespannt und war dann auch mit den Ergebnis sehr zufrieden, leckere, saftige Brötchen mit einem Hauch von Kokos... lecker!


Ich hoffe Susan freut sich auch diese Woche beim YeastSpotting darüber. =)


04 Januar 2013

Hähnchen in Honig-Senf-Marinade mit Gurken-Kresse-Salat

Wisst ihr, was ich an Spießen nicht mag? Sicher, die schauen ganz schick aus... aber da schneidet man erst das Fleisch in Würfel, mariniert es und piekst es dann auf den Spieß, der wenn man Pech hat, auch noch ein paar Holzsplitter abwirft und man das Fleisch wieder abfädeln kann und einen neuen Spieß hernehmen muss. Aber das ist ja noch nicht alles, mal von der Sauerei abgesehen... dann kommt es zum braten, gut die Spieße verbrennen nicht, wenn ich sie vorher einweiche.. manche  würden wohl sagen, benutze doch einfach keine Holzspieße.. aber dann muss man diese Metalldinger wieder umständlich sauber machen, wenn das Fleisch bissl anklebt ist das nen ganz schönes gefummele.... aber so weit bin ich ja noch gar nicht, denn das Problem beim Spieß ist doch, dass ich die Fleischstückchen ja wieder in einer unterschiedlichen Größe hab, ich will ja auch kein Fleisch verschwenden und am Ende weiß man wieder nicht, ob alles gar ist oder nicht. Ich hab dabei meistens das Problem, dass ich innen noch einen rohen Kern habe und dann fange ich nach dem abfädeln wieder an, die halbierten Fleischstücken in die Pfanne zu werfen...
Gehts denn da nur mir so?
Daher konnte ich leider eines der aktuellen Rezepte aus der Lecker - die Hähnchenspieße in Honig-Senf-Marinade mit Gurken-Kresse-Salat nicht in der vorgesehen Form machen, nein, ich hab die Hähnchenbrust einfach in 2 - 3 längliche Stücke geschnitten und mariniert und dann gebraten, das war super, vor allem aber super lecker, in Verbindung mit dem Salat und bissl Baguette wars gleich noch besser =)

01 Januar 2013

Möhren-Oliven-Brot

Erst einmal ein frohes neues Jahr euch allen!

Gestern hab ich euch ja von dem Möhren-Oliven-Pesto erzählt. Natürlich hatte ich noch einige Möhren, sowie auch Oliven übrig und ich lagere so angebrochene Sachen nicht sehr gerne, am Ende stehen die Sachen so lange rum, dass ich sie doch wieder nur wegwerfe. Also hab ich mich mal wieder meiner Lieblingsbeschäftigung gewidmet; dem Brot backen. Und was kam wohl dieses mal ins Brot? Mal abgesehen von Sauerteig und einem zusätzlichen Poolish? Ja - die restlichen Möhren und die restlichen Oliven und weil ich schon mal dabei war, kamen auch noch ein paar EL vom Pesto mit ins Brot. Eigentlich dachte ich, dass Pesto würde etwas mehr färben, aber nachdem ich mit dem Mehl etwas großzügig war.. und erst nachdem ich alles in der Schüssel hatte bemerkt hatte, dass mein Hauptteig ja schon 900 g Mehl enthält und der Poolish und der Sauerteig auch noch auf der Arbeitsplatte standen.. nun ja.. ich war etwas übermütig. Gefärbt hat es also nicht mehr, aber dafür kann man die geraspelten Möhren gut erkennen ;) Und das wichtigste: das Brot schmeckt total lecker, ich freu mich immer am meisten, wenn ich auf ein Stückchen Olive beiße ;)


Das Brot geht diese Woche zum YeastSpotting.