29 Februar 2012

Frische Fladenbrote mit Gersten-Pilz-Ragout

In dem Rezeptbuch von Yotam Ottolenghi "Genussvoll vegetarisch" gibt es noch einige Rezepte für mich zum ausprobieren, damit sollte man sich nicht zu lange Zeit lassen, immerhin habe ich mich in letzter Zeit eher mit dem anderem Kochbuch von ihm beschäftigt...daher stand schon wieder ein weiteres zum ausprobieren an. Dieses mal habe ich mich für die frischen Fladenbrote mit Gersten-Pilz-Ragout entschieden. Vor allem auch wegen dem Graupen, die ich gerne mag.
Das Rezept liest sich lecker, doch beim abschmecken hab ich bemerkt, dass noch etwas fehlt, zumindest hat mir etwas gefehlt... ich hab daher noch mal meinem Kühlschrank durchgeschaut und Ziegenkäse entdeckt, den hab ich einfach gerieben und mit unter das Ragout gegeben - das wollte bei mir eh nicht richtig sämig werden, ich hätte es glaub ich noch 10 Minuten kochen können und hätte immer noch zu viel Sauce gehabt, wo auch immer die hergekommen ist, ich hab ja nicht mehr Flüssigkeit verwendet, als ich Rezept angegeben war. Naja, zumindest hab ich den Käse noch mit untergerührt und am Ende auch noch etwas über das Ragout gestreut.
Die Fladenbrote waren echt lecker, auch wenn sie schnell sehr dunkel geworden sind ;) Ich fand sie schmeckten etwas nach Pfannkuchen, auch wenn keine Milch und kein Ei darin enthalten waren.
Lecker wars, zumindest besser als die Farbe es erahnen lässt ;P aber so ganz umgehauen hat es mich dann doch nicht... schade eigentlich.


28 Februar 2012

Kastanienbrötchen

Ich bin ja immer noch auf der Suche nach Rezepten mit Kastanienmehl, bei Kamafoodra habe ich dann ein Rezept für Kastanienbrötchen entdeckt, welches sehr lecker klang.
Da ich aber diese Woche nicht so viel Zeit zum backen hatte, habe ich das Rezept etwas umgebaut und daraus einfach ein Rezept für "Über-Nacht-Brötchen" gemacht.
Die Menge ist super für 4 Brötchen und damit für unser Frühstück total ausreichend und richtig gewesen. Natürlich lohnt es sich auch, gleich 8 oder 12 Brötchen zu backen, denn sie sind wirklich köstlich, das Verhältnis von Weizen- und Kastanienmehl ist genau richtig, so dass man das Kastanienmehl rausschmeckt aber es nicht zu penetrant rüber kommt. Außerdem ist die Kruste super knusprig und lecker. Ein wirklich tolles Rezept, der Anschnitt ist zwar nicht so toll geworden, da ich die Brötchen 15 Minuten nachdem ich sie aus dem Ofen geholt habe gleich angeschnitten habe, aber ich wollte ihn euch trotzdem nicht vorenthalten ;)

Diese kleinen Leckereien gehen diese Woche dann auch wieder ans YeastSpotting.


27 Februar 2012

Nudeln mit getrockneten Tomaten und Parmesan-Milchschaum

Heute gibts bei mir ein Gericht von Alexander Herrmann, aus seinem Kochbuch "Meine Lieblingsrezepte". Ich muss zugeben, es ist eines meiner Lieblingskochbücher, sehr tolle leckere und vor allem einfache Rezepte, die ich immer wieder gerne koche, ich habe schon einige nachgekocht und fand bisher alle sehr gut.
Dieses mal hab ich mich aber an ein "neues" Rezept gewagt, welches ich noch nicht ausprobiert habe, ich aber auch schon länger auf der Nachkochliste habe: Nudeln mit getrockneten Tomaten und Parmesan-Milchschaum.

Das Rezept liest sich schon toll und vor allem klingt es auch recht schnell, da es momentan ein Event gibt, mit dem Namen Speed-Cooking, ausgefochten von mein i-tüpfelchen und daher hab ich einfach mal auf die Uhr geschaut. ;)

Blog-Event LXXV - Speed-Cooking (Einsendeschluss 15. März 2012)

Es ist 16.50 Uhr ich ich brauch ein schnelles Abendessen und was im Bauch bevor es zum Sport geht, na dann mal losgekocht! Viel zum schnibbeln gibt es ja nicht, nur die Tomaten und die Zwiebeln, das Nudelwasser kann ich nebenher schon mal auf dem Herd platzieren und zum kochen bringen. Schnell die Nudeln abgewogen und den Topf mit dem Öl aufgesetzt, dann können die Nudeln auch schon ins Wasser, nebenher wiege ich noch den Parmesan und die Milch ab und schon kann ich die Zwiebelchen andünsten, Tomaten dazu, dann die Brühe, reduzieren tut sich die Sauce auch von alleine.
Nudeln abgießen, Sauce und Butter schon mal zugeben und unterrühren, in der Zwischenzeit die Milch aufkochen, schnell den Pürierstab hergeräumt und mit dem Parmesan aufgeschäumt... nun noch anrichten...
Die Teller stehen auf dem Tisch und "Trommelwirbel" es ist: 17.17 Uhr. Perfekt, unter 30 Minuten und fotografiert hab ich auch schon ;)
Ja ihr habt ja Recht - den Basilikum hab ich vergessen, aber den zu hacken, das wäre zwischendrin noch locker möglich gewesen.
Mein Beitrag fürs Event wäre damit gefunden ;)


26 Februar 2012

Mandel-Limetten-Kuchen

Für meine Macarons habe ich ja 3 Eiweiß gebraucht, nun stand ich wieder da mit 3 Eigelb. Was damit machen?
Nudeln wären mir zu viel Aufwand gewesen, und hätte eh nicht in meinen Speiseplan gepasst. Eis fällt auch schon mal weg. Kekse wollte ich erst recht nicht backen, da hatte ich doch schon an Weihnachten genug ;) außerdem gibts ja auch noch die Macarons.
Also war ich mal wieder etwas stöbern und bin dann bei chefkoch auch fündig geworden, dort gibt es ein Rezept für einen Rührkuchen zur Eigelbverwertung. Wie praktisch!
Das Rezept habe ich dann für mich noch etwas gepimpt und als Förmchen hab ich ein paar Frühlingsmotive gewählt, vielleicht kommt er damit ja auch etwas früher. Ich  nenne mein Kunstwerk daher: Kuh auf der Wiese. Perfekt war die Verwertung ;)


Melonen-Marmelade

Letztes Jahr wollte ich gerne mal wieder Wassermelone essen, da mein Freund sie aber leider nicht verträgt, sondern allergisch darauf reagiert, ist das immer etwas schwierig, ich will ja nicht alleine immer eine ganze Melone essen... also habe ich im Internet gestöbert, was man sonst noch mit der Wassermelone anstellen könnte. Dabei bin ich bei chefkoch auf ein Rezept für Melonen-Marmelade gestoßen. Allein in die Farbe habe ich mich gleich verliebt.
Außerdem bestand bei Marmelade die Chance, dass auch mein Freund davon essen könnte. Ich war skeptisch ob man die Wassermelone überhaupt rausschmecken würde, aber die Marmelade schmeckt eindeutig danach. Ich bin immer noch ganz fasziniert davon ;)
Natürlich kann man die Marmelade auch aus jeder anderen Melonensorte kochen.


Macarons auf zweierlei Art


Zeit für mein nächstes Sonntagssüß! ;)

Letzte Woche habe ich bei Rock the Kitchen gesehen, dass sie Macarons mit schwarzem Pfeffer und Himbeerganache gemacht hat, erst hatte sie das Rezept nicht veröffentlicht, sondern nur ein Bild gezeigt. Das fand ich etwas gemein ;) andererseits sind so meine Gedanken auch etwas angeregt worden und ich hab mir überlegt, was man denn noch machen könnte.
Im Internet bin ich dann irgendwo auf eine Ganache gestoßen bei der Marmelade verwendet wird, dabei ist mir gleich wieder meine Wassermelonenmarmelade eingefallen, die ich letztes Jahr gekocht habe, eigentlich wollte ich damit zu Weihnachten schon Kekse backen, aber da ich schon so enorm viele Sorten gebacken hatte, blieben die Kekse mit der Wassermeleonenmarmelade auf der Strecke.
Dann hab ich mir überlegt mit was ich die Wassermelone kombinierten könnte, auf der einen Seite viel mir dann Schokolade ein und auf der anderen Rosmarin und Orange.
Für das Rezept für die Macarons habe ich mich an dem Rezept für die Macarons mit Limette und Basilikum orientiert.
Für die Ganache wollte ich 100 g weiße Schokolade verwenden, wenn dann mach ich gleich die ganze Tafel alle, dachte ich mir, zusammen mit 50 g Sahne und 75 g Marmelade schien mir das aber zu viel zu sein, für das Rezept mit 2 Eiweißen, also hab ich mich für 3 Eiweiß entschieden und die anderen Zutaten entsprechend erhöht. Das hat gut geklappt, auch wenn es sicher in der Durchführung wegen dem Extra-Wiegevorgang etwas umständlich ist, aber hey, was solls, ich wollte die Rezepte nicht gleich im Übermaß testen, es hätte ja auch daneben gehen können.
Ist es aber nicht =P

Abschließend wäre noch zu erwähnen, das Rezept mit den Macarons mit dem schwarzen Pfeffer wird noch getestet! ;)


25 Februar 2012

Kalbsgulasch mit Chorizo und gegrillter Paprika

Letzte Woche habe ich mal wieder die Kochbücher durchgeschaut, aus denen ich schon länger nichts mehr gekocht habe, dabei ist mir auch eins von Cornelia Poletto "Mein Grundkurs für Einsteiger" in die Hände gefallen. Ich mag die Rezepte von ihr sehr gerne, sie sind einfach und gelingsicher und bisher hat mir jedes Rezept auch ausnahmslos geschmeckt.
Als ich das Buch durchgeblättert habe bin ich beim Kalbsgulasch mit Chorizo und gegrillter Paprika hängen geblieben, das Rezept hatte ich schon mal ausprobiert, leider hatte ich damals kein Kalbfleisch, sondern nur Rindfleisch vorrätig.. dummerweise war das mit den 30 Minuten schmoren so nicht realisierbar, aber nach 1 1/2 Stunden war mein Gulasch damals auch fertig. Dieses mal wollte ich es aber richtig machen und hab auch Kalb verwendet. Wirklich sehr gut.
Dazu kann man eigentlich alles mögliche Essen, ich hab mich dieses mal für Spätzle entschieden.


24 Februar 2012

Lachsfrikadellen mit Wasabi-Creme-fraiche und Gurkensalat

Mir ist aufgefallen, dass wir schon lange keinen Fisch mehr gegessen haben - soll man nicht einmal in der Woche Fisch essen, oder war es sogar zweimal? Naja, ich bin mir nicht sicher, ob dahinter wirklich was steckt, man könnte sicher auch einführen, einmal die Woche Rinderfilet zu essen... zumindest für gutbetuchte - für mich wäre das eher nichts, außer ich finde einen Sponsor dafür ^^
Gegen einmal Nudeln in der Woche hätte ich auch nichts einzuwenden, da gebe es sicher einiges was mir gefallen und einfallen würde.
Aber egal - zumindest habe ich  mich bezüglich dieses Fischproblems in meiner kleinen Rezeptsammlung umgeschaut, dabei ist mir dann wieder eines der unzähligen Lecker-Rezepte ins Auge gefallen; Lachsfrikadellen mit Wasabi-Creme-fraiche und Gurkensalat. Ja! Das war lecker, das gabs schonmal bei uns und ja, das wollte ich wieder machen, gut das Rezept hab ich etwas optimiert... Einfach nur lecker.


23 Februar 2012

Süßkartoffel-Knoblauch-Brötchen

Für die Süßkartoffel-Galettes von Ottolenghi hab ich zu viel Süßkartoffeln erwischt und am Ende hatte ich noch eine mit ca. 260 g übirg. Toll dachte ich  mir, was mach ich jetzt damit? Immerhin war das gute Stück schon gegart und geschält, also konnte ich sie auch nicht mehr ewig aufbewahren. Nach ein paar Minuten des hirnens hatte ich dann die grandiose Idee einfach Brötchen - am besten Baguette oder sonstige "Riesenbrötchen" daraus zu backen, also hab ich einen Teig gemacht, ihn kurz stehen gelassen und ihn dann für ca. 24 Stunden in den Kühlschrank verfrachtet.


22 Februar 2012

Hähnchenbrust in Kokospfannkuchen mit Joghurtsauce

Ich besitze Lecker-Zeitschriften der letzten 4 Jahre, teilweise auch nur noch Seitenweise - aus Platzgründen. Zumindest habe ich in einem der vielen Hefte und Schnipselhaufen ein Rezept für "Pekingente in Kokoscrepes" gefunden. Von der Idee her fand ich das Rezept gut, allerdings trifft es in der Zusammenstellung nicht wirklich meinen Geschmack. Ente gehört nicht zu meinen Lieblingsfleischsorten und naja, auch an der Füllung ist das eine oder andere Änderungswürdig, mal davon abgesehen, dass ich keine Zeit und Lust habe so eine ganze Ente für 3 1/2 Stunden in den Ofen zu schieben...
Daher hab ich nach einigen Probeversuchen das Rezept jetzt optimiert in Hähnchenbrust in Kokospfannkuchen mit Joghurtsauce. Vor allem die Marinade in Verbindung mit der Hoisin-Saucenzubereitung war für mich, im Urspungsrezept, zu viel des Guten und wirkte zu überladen und zu schwer, mit der Joghurtsauce finde ich es etwas frischer und leichter und vor allem auch leckerer =P


21 Februar 2012

Süßkartoffel-Galettes

Meine Umsetzung von Ottolenghi-Rezepten geht in die nächste Runde, dieses mal wieder aus "Das Kochbuch", ich hab mir das Rezept für die Süßkartoffel-Galettes rausgesucht. Klang lecker, sah umso leckerer aus und musste mehr oder weniger umgehend umgesetzt werden. Das Rezept braucht zwar nicht viel Arbeitsaufwand, dafür aber etwas Zeitaufwand, da erst die Süßkartoffel gebacken werden müssen. Aber gut, das kann man ja einplanen und derweil sich anderen Dingen widmen.


20 Februar 2012

Schneebrötchen

Sogar bei uns liegt noch Schnee, wenn auch nicht so viel, aber immerhin, wenn man bedenkt dass in 20 km Entfernung daran gar nicht mehr zu denken ist. Aber so langsam taut er hier auch zusammen.
Daher habe ich heute gleich die Gunst der Stunde genutzt und Schneebrötchen gebacken, nein richtigen Schnee braucht man dafür eigentlich nicht. ;) Das Rezept hab ich vor einigen Tagen beim Plötzblog entdeckt. Allein der Anblick, ich hätte gleich in den Bildschirm beißen können, daher musste ich sie gleich bei der ersten Gelegenheit ausprobieren und hier war sie.
Ich hab allerdings nicht mehr so viel 550ger Mehl daheim gehabt, also hab ich mich gleich für 1050ger entschieden, so sind die Brötchen halt etwas dunkler. Aber sooo gut.
Ein Rezept, dass ihr euch nicht entgehen lassen solltet!

Diese tollen Brötchen sind diese Woche auch mein Beitrag zum YeastSpotting.


19 Februar 2012

Fondants châtaigne-chocolat

Das Sonntagssüß startet in eine neue Runde!
Als ich letztens in unserem Biomarkt einkaufen war und etwas gestöbert habe, bin ich auf Kastanienmehl gestoßen, fand ich irgendwie witzig. Aber erst mal hab ich es nicht gekauft, ich wollte mich vorher kundig machen, was ich damit machen könnte, bei Paules Ki(t)chen bin ich dann fündig geworden: Fondants châtaigne-chocolat. Das klang lecker und sah vor allem auch so aus. Also musste ich wohl doch einen Versuch starten und mit ein Päckchen Kastanienmehl kaufen.
Gesagt, getan. Das Kastanienmehl hat für mich geruchlich so eine kleine und feine Räuchernote, die ich echt witzig finde. Geschmacklich find ich es auch sehr gut, einfach mal was anderes, nussig und ich finde es passt geschmacklich hervorragend zu der Schokolade.
Vor der Zubereitung bin ich noch nicht überzeugt, die Eigelbe werden direkt in die Mehl-Zuckermischung gegeben, das finde ich etwas merkwürdig. Richtig gut aufgegangen sind die Küchlein bei mir auch nicht. Ich werde es vermutlich noch mal mit einer anderen Art der Zubereitung ausprobieren.


18 Februar 2012

Pizza mit Mango und Balsamico-Reduktion

Naja, irgendwie ist das alles nicht so gelaufen, wie ich das wollte.
Ursprünglich hab ich mich in ein Rezept von New Kitch on the Blog verliebt, in die Pizza mit Sharon-Frucht und Balsamico-Reduktion. Die wollte ich gleich ausprobieren, das versprach sehr köstlich zu sein. Doch auch nach dem 3. Laden den ich abgegrast habe, musste ich feststellen, dass ich keine Sharon-Früchte bekommen würde. Aus lauter Frust habe ich mich dann für eine Mango entschieden - Papaya wäre sicher auch toll gewesen, die gabs aber in dem letzten Laden in dem ich angekommen war auch nicht... also was will man machen. Nun hatte ich eine wenigstens halb-reife Mango und eigentlich auch viel Hunger.
Mein Ergebnis war sehr lecker, ich denke mit Sharon ist es sicher noch besser, so bald ich irgendwo welche sehe, werden sie sofort gekauft und dann wird die Pizza noch mal gekocht.


17 Februar 2012

Flammkuchen mit schwarzwälder Schinken, Lauch und Raclette-Käse

Bei diesem miesen Wetter braucht man ja doch was deftiges, zumindest war mir mal wieder danach. Bei lecker hab ich dann ein Rezept für einen Flammkuchen mit schwarzwälder Schinken, Lauch und Raclette-Käse gefunden, das mich gleich angesprochen hat. Vor allem auch, weil ich noch Raclette-Käse übrig hatte.
Den Schinken hab ich aber gleich mit auf den Flammkuchen gelegt und mitgebacken.
Ist es eigentlich ein richtiger Flammkuchen, da kann man sich jetzt sicherlich streiten, es wird ja ein Hefeteig verwendet, also kein richtiger Flammkuchenteig, aber was solls, Hauptsache es schmeckt.


16 Februar 2012

Schokoladen-Cranberry-Cookies

Bei Katharina kocht habe ich durch das Sonntagssüß das Rezept für die Schokoladen-Cranberry-Cookies entdeckt. Die sahen so köstlich aus, dass ich sie gleich bei der nächsten Gelegenheit ausprobieren wollte, wie der Zufall so will, ergab sich die Gelegenheit schneller als ich erahnen konnte ;)
Was für ein Glück aber auch.
Ich hab nur den Kokos weggelassen, auch wenn der dem Aussehen der Cookies noch das Besondere verleiht. Was solls, lecker und schokoladig und vor allem auch nicht so süß sind sie.
Ich werd sie wieder backen!


Ricotta-Gnocchi

Eines meiner Lieblingsfeierabendessen sind Ricotta-Gnocchi, schnell gemacht und eine extra Sauce ist eigentlich gar nicht notwendig. Schnell in etwas Butter angeschwenkt, mit ein paar Tomaten und Käse völlig ausreichend und so lecker. Bei mir war das Gericht fast schon wieder vergessen, dabei habe ich es schon so oft gemacht und eine zeitlang standen die Gnocchi immer bei uns auf dem Tisch, wenn ich keine Idee hatte, was ich sonst kochen könnte.
Für mich meine Lieblingsgnocchi, ohne Kartoffeln, der Teig klebt überhaupt nicht und lässt sich super formen, vor allem schaffe ich es damit auch, ein einigermaßen schönes Gnocchimuster zu schaffen ;) Also das perfekte Gnocchi-Einsteigerrezept!
Das Rezept dafür gibts übrigens bei chefkoch.


15 Februar 2012

Rote Linsen-Spinat-Tarte mit Feta

Bei Rock the Kitchen hab ich die Tage ein tolles Rezept für eine Rote Linsen-Spinat-Tarte mit Feta gefunden. Die musste ich gleich ausprobieren, schon allein der Farbe wegen ;)
Eigentlich hab ich immer massenweise TK-Spinat im Gefrierschrank, vor einiger Zeit hatte ich immer wieder einen neuen Beutel Spinat gekauft, anstatt zu schauen, ob ich noch einen angebrochenen im TK hab, irgendwann hatte ich dann 4 angebrochene Beutel. Da ich dachte, dass ich davon immer noch zehre, hab ich mir bzgl. des Spinats keine Gedanken gemacht - hätte ich mal lieber!
Denn oh Schreck! Natürlich kam jetzt der Augenblick, dass ich nicht mehr genug Spinat zu Hause hatte, ich konnte noch 140 g in meinem Gefrierschrank auftreiben, mehr war nicht möglich. Hm... einkaufen konnte ich aber nicht mehr, was mach ich nun?
Ich hab mir einfach noch ein paar Erbsen dazu genommen, denn von denen hab ich grad noch reichlich da.
Als ich den Belag auf den Boden gegossen habe, war ich eigentlich ganz froh drüber, denn ich denke die angegebene Spinatmenge von 225 g wäre mir zu viel gewesen. Ich esse Spinat gerne, aber man muss es ja nicht gleich übertreiben...

Ich denke meinen Linsen hätte ich noch mehr Zeit beim abtropfen geben sollen, ich befürchte, am Ende war noch zu viel Flüssigkeit dabei, denn mit der Menge von  50 g Semmelbröseln kam ich nicht hin, der Teig war nur klebrig, von homogen nicht die Spur, also hab ich immer und immer wieder neue Brösel dazu, bis ich einen ausrollfähigen, glatten Teig hatte, vermutlich hab ich ca. 100 g Semmelbrösel verwendet.
Naja, lange Rede kurzer Sinn, lecker war es allemal, auch wenn meine Tarte dunkler geworden ist und daher das Farbspiel nicht ganz so schön zu sehen ist.
Das nächste mal gibts bei mir auf jeden Fall noch einen Salat dazu und mehr Feta in der Tarte ;)


14 Februar 2012

Valentinstag mit: Feigen-Senf-Stangen

Heute ist Valentinstag. Für mich ein eher unbedeutender Tag.
Aber so ganz komm ich jetzt ja nicht drum rum, darauf Bezug zu nehmen und wenigstens auch kochtechnisch in die Richtung zu gehen, daher hab ich die Tarte Tatin Surprise nach Yotam Ottolenghi noch mal gebacken, nur in etwas anderer Form. Ich finde die Farben passen sehr schön zum Valentinstag.


Das soll aber nicht mein Beitrag oder Rezept des heutigen Tages sein, wäre ja langweilig, immerhin hab ich das Rezept schon verbloggt. Heute gibt es von mir ein Brotrezept mit Feigen, Feigen passen doch auch zum Valentinstag, warum also nicht.

Durch Christian (Amboss) bin ich auf die Idee gekommen, weil er das Brot nach diesem Rezept schon mal ausprobiert hat, aber nicht verbloggt hat, weil es ihn nicht so umgehauen hat. Hm... für mich aber kein Grund, nicht selbst mal tätig zu werden.
Diese Woche hatte ich beim einkaufen dann auch noch Glück: vor mir lagen bildschöne Feigen, nachdem ich sie 2 Minuten betrachtet hatte, bin ich aus meinem Traum erwacht und hab sie eingepackt.
Ich hab mir das Rezept also einfach neu zusammen gebaut und 2 Stangen gebacken. Eine Feige schien mir zu wenig zu sein, aber ich wollte die Stangen am Ende ja auch nicht damit belegen, also hab ich mich für 4 Feigen entschieden.
Ich mag Feigen-Senfsauce, also kam Senf mit ins Brot, das stand außer Frage, dann hab ich überlegt, was die beiden denn noch toll ergänzen würde... und hab noch bissl Honig in den Teig gegeben.
Wirklich lecker, Feigenliebhaber sollten es auf jeden Fall probieren.

Diese Woche sind die Stangen auch mein Beitrag zum YeastSpotting


13 Februar 2012

Brathähnchen mit Sumach, Za´atar und Zitrone und Couscous mit Ofentomaten

Kochevent- Mediterrane Kräuter und Gewürze - SUMACH - TOBIAS KOCHT! vom 1.02.2012 bis 1.03.2012
Schon beim letzten Beitrag habe ich die innige Beziehung von mir und meinen Ottolenghi-Kochbüchern wiedergegeben, daher wundert es nicht, wenn ich schon wieder Leckereien aus einem seiner Kochbücher gekocht habe. Dieses mal wieder aus "Das Kochbuch". Ich habe mich für ein Fleischgericht entschieden: Brathähnchen mit Sumach, Za´atar und Zitrone. Hm, das beinhaltet aber nur Fleisch.. d.h. ich hab noch keine Beilage, also hab ich das Buch nochmal durchgeschaut und dabei eine Beilage gefunden: Couscous mit Ofentomaten. Klang lecker und schien mir auch gut miteinander zu harmonieren.
Das praktische an dem Hähnchengericht, es ist mit Sumach, ein Gewürz, dass jetzt schon seit Monaten in meinem Küchenschrank steht und bisher erst einmal zum Einsatz kam. Ich hab es mir total euphorisch gekauft, dann hatte ich es daheim in der Hand und dachte: ja und nu?
Jetzt hab ich also endlich eine Verwendungsmöglichkeit gefunden, gleichzeit ist es auch sehr passend, da Tobias momentan ein Event hat, welches da heißt: "Mediterrane Kräuter und Gewürze: Sumach".
Bei dem Couscousgericht ist eigentlich nicht nur der normale Couscous dabei, sondern auch ein grobkörniger: "Magrabiah" leider konnte ich den nirgends auftreiben, daher musste es jetzt auch ohne gehen.
Geschmeckt hat es auf jeden Fall, auch wenn ich die Ofentomaten von diesem Rezept besser finde. Das nächste mal werde ich Cherrytomaten verwenden.


12 Februar 2012

Sellerie-Schwarzbier-Brot

Selleriebrot hab ich ja schon gebacken, welches ich auch sehr gerne mag.
Letzte Woche habe ich für mein Suppengrün Sellerie benötigt und hatte davon noch gut die Hälfte übrig. Wegschmeißen tut man sowas ja nicht, wäre doch viel zu schade. Aber das Sellerie-Sesam-Brot wollte ich dann doch nicht backen, in letzter Zeit stand es erst 3 Mal bei mir auf dem Tisch und irgendwann wird es dann auch mal langweilig. Da ich diese Woche das Schwarzbierbrot wieder backen wollte und davon aber auch immer noch Schwarzbier übrig bleibt, hab ich mir überlegt ich könnte einfach aus beidem ein Brot basteln.
Und schwupp, hier ist es:


Das Brot geht diese Woche auch wieder an das YeastSpotting

Möhren-Muffins

Es ist wieder Sonntag und Zeit zum süßen Schlemmen, heute gibts bei mir was tolles, ganz ohne Butter ;) Schnell gemachte und einfach himmliche Möhren-Muffins, die ich bei chefkoch entdeckt habe. Ich verziere sie immer noch mit etwas Schokolade, so werden sie noch besser.
Warum grad diese Muffins?
Eigentlich nur, weil ich noch so viele Möhren daheim hatte, letzte Woche hab ich ja Suppengrün gemacht und hab dafür wieder viel zu viel Gemüse eingekauft. Da ich sonst diese Woche nicht sehr viele Möhren brauche, bieten sich die Muffins geradezu an. Am besten man macht gleich die doppelte Menge - die dreifache würde sich sicher auch lohnen ;)


11 Februar 2012

Blumenkohlküchlein mit Limettenjoghurt

Heute gibts mal wieder ein Rezept aus meinem geliebten Ottolenghibuch - Das Kochbuch.
Die Ottolenghi-Bücher sind mir grad die liebsten, ich könnt sie fast mit ins Bett nehmen, jedes Mal stoße ich auf neue tolle Ideen und Rezepte, heute hab ich  mich für das Rezept für Blumenkohlküchlein mit Kreuzkümmel, dazu Limettenjoghurt entschieden, der Titel klingt etwas witzig, findet man das so auf einer Speisekarte?
Wie auch immer, ich mag Blumenkohl sehr gerne und da stand mein Entschluss schnell fest.
Ich fand sie sehr gut, allerdings muss man beim Limettenjoghurt auf die Dosierung achten, wenn man zu viel von der Limette bzw. vom Limettensaft erwischt, kann es auch schnell sein, dass die Limette den Blumenkohlgeschmack etwas überlagert, dann schmeckt man zwar den tollen Limettenjoghurt, aber weiß nicht mehr, was eigentlich in diesen witzigen Küchlein drin ist...


10 Februar 2012

Asia-Cashew-Hähnchen

Kurz und knapp: bei uns gabs heute einen asiatischen Nudel-Feuerberg ^^
Irgendwie hatte ich dieses mal wieder das große Glück eine Chilischote zu erwischen, die den Namen scharf mehr als nur zu recht trägt. Als ich die Gurken, zusammen mit dem Chili angebraten habe, schwante mir schon böses... ich konnte in der Küche kaum noch atmen, weil die Luft förmlich vor Chilidünsten brannte... dann hab ich eine Gurkenscheibe probiert... gut dachte ich, jetzt ist es eh zu spät.
Nächstes Mal, ja nächstes Mal, da werd ich dann weniger Chili nehmen... bis auf das es scharf war, hat es aber gut geschmeckt, wenn man bedenkt, dass ich mal wieder vergessen hab Zutaten zu kaufen... so wanderte anstatt von Ketjap Manis, die ich nicht da hatte halt etwas Sambal Manis und Sojasauce in mein Essen.
Wie gesagt, das nächste Mal wird alles anders ;)
Ach ja, es handelt sich übrigens um ein Rezept von Schlammdackel, das Asia-Cashew-Hähnchen, pardon, bei mir gabs nur Pute...


09 Februar 2012

Nudeln mit Erbsensauce

Heute gibt es wieder ein Rezept, das ich bei Schlammdackel entdeckt habe, da ich momentan sehr gerne Nudeln esse. Es gibt eigentlich jede Woche ein Nudelgericht, das war sehr lange Zeit nicht so... und es heute schnell gehen musste, hab ich mich für Nudeln mit Erbsensauce entschieden.
Irgendwie hab ich es mit dem Verhältnis von Nudeln und Sauce nicht so gut hinbekommen, für die Menge an Sauce hätte ich sicherlich mindestens 300 g Nudeln verwenden können, ich hab nur 230 g genommen, so war die Nudelsauce etwas in der Überzahl und mein Bild geriet am Ende recht grün ^^
Aber hey - bei mir war heute zumindest schon farblich Frühling auf dem Teller - sehr wichtig, wenn man rausgesehen hat, hat es heute nur geschneit...
Lecker wars aber auf jeden Fall und wird wiederholt ;)


08 Februar 2012

Frohndorfer Fuchs und Hase

Heute kommt eines meiner "Titelrezepte" ;)

Auf dem Pöltzblog hab ich wieder ein tolles Rezept entdeckt, für Frohndorfer Fuchs und Hase. Die Form und das Rezept haben mich gleich angesprochen und mussten sofort ausprobiert werden! Auch wenn mich die water roux erst etwas abgeschreckt hat, weil ich sowas noch nie ausprobiert hatte, die Angst war aber unbegründet, das was super einfach herzustellen und bringt dem fertigen Gebäck am Ende wirklich mehr und längere Frische, am 2. Tag hat es zumindest noch genauso lecker geschmeckt wie am ersten, es nicht trocken geworden oder sonst was... länger hat das Gebäck dann nicht mehr überlebt ;)


07 Februar 2012

Harissa-Hähnchen und Salat aus rosa Grapefruits

Das ich das neue Kochbuch von Ottolenghi, Das Kochbuch, besitze, hatte ich ja die Tage erwähnt, nachdem ich auch schon daraus gebacken habe, wollte ich auch gleich eine Hauptspeise kochen.
Ich hab mich für das  Harissa-Hähnchen und Salat aus rosa Grapefruits entschieden, auf Grund der Zutaten. Natürlich hatte ich NUR die Zutaten gelesen, die Zubereitung lese ich meistens erst, wenn ich kochen will, was mal wieder ein Fehler war (der mir ab und an passiert...) denn das Hähnchen wird über Nacht mariniert...
toll dacht ich mir, also hab ich es um einen Tag verschoben.
Die Zutaten für die Salatsauce hab ich etwas angepasst, da ich nur 120 ml Saft aus meinen "Grapefruitresten" rauspressen konnte.

Mein Fazit vom Rezept: Ich mag keinen Rucola,  ich hab ihn trotzdem verwendet und ich glaub, ich könnte es jeden Tag essen, mit Rucola - es schmeckt so genial. Wer das nicht nachkocht ist selbst schuld! ;)


06 Februar 2012

Nudeln mit Süßkartoffelsauce

Letztens bin ich zufällig auf den Blog von Schlammdackel gestoßen und war gleich hin und weg von den Rezepten, fast ausnahmslos alles Sachen die ich auch mögen würde bzw. auch schon nachgekocht habe. Und dann bin ich bei dem Rezept für Nudeln mit Süßkartoffelsauce hängen geblieben. Göttlich dachte ich mir. Ich mag die Knolle auch sehr gerne und außergewöhnliche Nudelsaucen sind bei mir immer willkommen. Daher hab ich das Rezept gleich ausprobiert und es schmeckt so klasse. Für mich ist die Sauce nun eine meiner Lieblingsnudelsaucen.
Die Zwiebeln habe ich auf anraten von Schlammdackel übrigens gleich weggelassen, ich hab sie nicht vermisst.


05 Februar 2012

Macarons mit Limette und Basilikum

Als kleiner Quereinstieg gibst erst mal ein Bild von meinem Kater, der meine Kochbücher - in diesem Fall von Niki Segnit - Der Geschmacksthesaurus, genauso mag wie ich ;)


Mittlerweile hab ich das Buch auch fertig gelesen und ich muss sagen, es begeistert mich einfach nur, tolle Fakten und auch tolle Rezepte sind enthalten. Davon wird mal in meinem Blog sicher früher oder später mehr lesen können ;) 

Diese Woche gibt es bei mir wieder ein zweites Sonntagssüß, nicht weil es zu Gewohnheit werden soll, sondern einfach, weil ich nicht wiederstehen konnte. Ich hab letzte Woche gesehen, dass es ein neues Kochbuch von Ottolenghi gibt, Das Kochbuch, in dem er auch Rezepte mit Fisch und Fleisch vorstellt, zusätzlich dazu gibts auch noch Backrezepte und da bin ich auf ein kurzes Kapitel mit Marcarons gestoßen, die faszinieren mich schon lange und ich wollte sie schon immer mal ausprobieren, hab mich aber nie so richtig getraut. Als ich dann aber das Rezept für Macarons mit Limette und Basilikum gesehen habe, konnte ich einfach nicht mehr anders, ich musste endlich Macarons backen!
Allerdings hab ich mich für eine andere Füllung entschieden, eigentlich gehört in die Macarons eher eine Buttercremefüllung, die mir aber nicht zugesagt hat, mein Freund wollte eigentlich lieber Schokomacarons haben und so hab ich einen Kompromiss gemacht und eine Schokoladenfüllung gemacht.
Bei mir sind es 36 Stück geworden, die Füllung hätte aber auch für 50 gereicht. ;)
Ich find, die Macarons schmecken einfach himmlisch. An der Form muss ich noch arbeiten....

Plumcake al Cappuccino

Auch diese Woche gibt es bei mir wieder ein Sonntagssüß.
Heute ist einer meiner Lieblingskuchen dran, der Plumcake al Cappuccino, den ich vor einiger Zeit bei chefkoch entdeckt habe. Er ist einfach so köstlich.
Eigentlich wollte ich ihn schon früher verbloggen, aber das letzte mal ist der Kuchen bei mir leider nichts geworden, er ist mir beim backen kaum aufgegangen und danach gleich in sich zusammengefallen. Beim anscheinden, war er innen einfach nur feucht und klitschig, ungenießbar... nur die 2 äußersten Scheiben konnten wir grad so essen, der Rest ist gleich in den Müll gewandert. Keine Ahnung was ich falsch gemacht hatte, vielleicht hab ich mich bei einer der Zutaten verwogen, evlt. hatte ich etwas zu viel Kaffee im Teig. Ich kann es nicht sagen. Vorher hatte ich zumindest noch nie ein Problem, dass er nichts geworden ist... Aber dieses mal hat es ja dann auch wieder geklappt. Ich liebe den Kuchen einfach, ich hoffe, ich kann euch auch dafür begeistern.


04 Februar 2012

Eingemachtes Suppengrün

Letzte Woche wollte ich Suppe kochen, natürlich wurde da Gemüsebrühe verlangt, also öffnete ich nichtsahnend den Kühlschrank und wollte mein selbsteingemachtes Suppengrün herausholen. Doch zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass ich keins mehr hatte - ja ich hatte erst ein Glas leer gemacht, das stimmt schon, aber ich war mir sooo sicher, dass ich noch ein weiteres hatte.. aber nichts da, ich hab den ganzen Kühlschrank und meinen Vorratsraum auf den Kopf gestellt, nirgends war mehr was zu sehen.
Also musste ich gleich wieder los und neues Gemüse besorgen.
Das Rezept gabs vor einigen Jahre mal beim WDR - Servicezeit.


Blumenkohl-Tomatensuppe mit Spinat und Nudeln

Bei diesen eisigen Temperaturen will ich eigentlich nur noch Suppe essen, schon alleine der Gedanke daran wärmt mich von innen...
Bei Chili und Ciabatta gibts ein super leckeres Rezept für eine Blumenkohl-Tomatensuppe mit Rucola und Nudeln - einer meiner Lieblingssuppen, einfach köstlich, vor allem durch den Käse, der am Ende noch über die Suppe kommt, ein wahres Gedicht.
Eigentlich verwende ich immer Parmesan, dieses mal hab ich auf Wunsch aber Cheddar genommen, schmeckt auch lecker. Ich variiere immer etwas mit der Tomatenmenge, mal nehm ich etwas mehr, mal weniger, mal verwende ich gehackte Tomaten, mal passierte, mal beide. Je nach Gusto.

Jedes mal wenn ich die Suppe koche und an einem bestimmten Punkt des Rezeptes angekommen bin, ärgere ich mich: "Die Suppe kann bis zu diesem Punkt vorbereitet werden." Und immer denke ich - nein, wieder nicht daran gedacht. Aber dieses mal war alles anders, endlich hab ich daran gedacht sie vorzubereiten. Es hat nur ca. 10 Versuche gebraucht, bis ich das mal hinbekommen habe. Das erleichtert die Sache auf jeden Fall, vor allem wenn es eine schnelle Feierabendsuppe werden soll und man nach einem stressigen Tag eigentlich gar nicht mehr viel Lust zum Kochen hat.
Also: Ich kann das vorbereiten nur empfehlen, unbedingt dran denken! ;)


03 Februar 2012

Ofenschnitzel mit Senfkruste und Balsamico-Karotten

Balsamico-Karotten klang für mich wieder mal faszinierend, als ich eine meiner Lecker-Zeitschriften durchforstet habe, Schnitzel mit Senfkruste fand ich auch toll, das ursprüngliche Rezept verlangt eigentlich Schnweineschnitzel, ich bin nicht unbedingt ein Freund von Schweinefleisch, das gibts nur selten bei uns, daher hab ich einfach Putenschnitzel genommen - gut, dazu muss ich aber sagen, als ich das Rezept das erste mal gekocht habe, hatte ich auch grad Putenschnitzel daheim und fand es daher ganz praktisch.
Mittlerweile kommt das Gericht immer wieder bei uns auf den Tisch.
Eine weitere Beilage brauchen wir dazu nicht, das Originalrezept empfiehlt aber Röstkartoffeln. Ich glaube ein grüner Salat wäre mir lieber, noch was geröstetes wäre mir zu viel...



02 Februar 2012

Joghurt-Schrot-Brot

Wenn ich Brot backen will, kommt es immer wieder vor, dass ich meinen kleine Brotback-Ordner hervorhole und darin stöbere, was ich alles schon zusammen getragen habe.
Alles handschriftlich notiert und abgeheftet, egal ob Rezepte oder auch Tipps und Tricks beim Brot backen, angefangen von den verschiedenen Mehlarten und Typen über die Techniken des Formens etc. Einige meiner liebsten Rezepte sind darin enthalten, aber auch noch sehr viele, die ich bis heute noch nicht ausprobiert habe, darunter auch das Rezept für ein Joghurt-Schrot-Brot welches ich beim Brotkasten von Chili und Ciabatta gefunden habe.
Sehr schade wie sich herausgestellt hat, denn das Brot ist sehr lecker. Etwas kernig durch den Schrot, aber auch sehr weich und fluffig im Biss, wirklich sehr lecker. Und so ganz ohne Vorteig oder ähnlichem super um mal ein schnelles Brot zu backen.


01 Februar 2012

Mediterane Hackrolle mit Tomatensauce

In einer meiner vielen Lecker-Zeitschriften gibts ein tolles Rezept für eine mediterane Hackrolle, für mich ist es ganz schnöde einfach nur nen Hackbraten mit Füllung, aber wie auch immer dieses leckere Etwas heißt, es schmeckt einfach unglaublich lecker. O.k. bissl aufgepeppt hab ich sie =P
Bei mir gibts nur immer ein Problem: die Hackrolle reißt mir immer oben oder an der Seite auf und dann läuft doch wieder die halbe Füllung raus und so lässt sich das ganze auch bissl schwierig auf den Teller transportieren... Irgendwie bin ich etwas ratlos, wie ich das Problem beheben könnte, vielleicht mit dem Schinkenmantel außenrum? Im Zweifelsfall vielleicht noch durch nen Schweinenetz, aber das find ich eigentlich nicht so prickelnd...
Was solls, es schmeckt toll, ihr solltet die mediterane Hackrolle unbedingt ausprobieren =)